Ab 1. Januar 2026 startet die Europäische Union den CBAM („Carbon Border Adjustment Mechanism“) für bestimmte CO₂-intensive Produkte – darunter auch Aluminium. Viele Photovoltaik-Installateure und Projektentwickler fragen sich, was das für Aluminiumpreise, Montagesysteme und ihre Kalkulation bedeutet.

Die gute Nachricht:
Die Photovoltaik-Montagesysteme von EKV-NORD sind von CBAM-Abgaben nicht betroffen, weil wir ausschließlich Aluminium aus europäischer Produktion einsetzen. Trotzdem wird CBAM den Aluminium-Markt und damit auch das Umfeld für PV-Projekte verändern – und genau jetzt ist ein guter Zeitpunkt, deine Materialstrategie für 2026/2027 zu überdenken.

Was ist CBAM? CO₂-Grenzausgleich für Aluminiumimporte einfach erklärt

CBAM ist das CO₂-Grenzausgleichssystem der EU. Ziel ist es, CO₂-intensive Importe aus Drittstaaten mit einem Preis zu belegen, der vergleichbar ist mit den CO₂-Kosten, die europäische Hersteller bereits heute über den Emissionshandel tragen.

Für Aluminium bedeutet das:

  • Aluminium, das von außerhalb der EU importiert wird, wird mit zusätzlichen CO₂-Kosten belastet
  • betroffen sind insbesondere Vormaterialien und Profile aus Drittstaaten
  • in der EU produziertes Aluminium und daraus gefertigte PV-Montagesysteme fallen nicht unter diese CBAM-Abgabe

Kurz gesagt: CBAM trifft Aluminiumimporte – nicht aber Photovoltaik-Montagesysteme, die aus Aluminium mit europäischer Herkunft produziert werden.

Warum das Jahr 2026 zum Kostenrisiko für Aluminium werden kann

CBAM geht ab 1. Januar 2026 in den regulären Betrieb über. Das Problem für die Branche: Viele Details sind noch in Bewegung. Referenzwerte und Benchmarks stehen nicht endgültig fest, und niemand kann heute seriös sagen, mit welchen CO₂-Mengen pro Tonne Aluminium in der Praxis gerechnet werden muss.

Besonders kritisch ist der Zeitversatz bei der Abrechnung:

  • die CBAM-Kosten für das Jahr 2026 werden erst im Februar 2027 fällig
  • abgerechnet wird rückwirkend für das gesamte Jahr 2026

Für alle, die stark auf importbasiertes Aluminium setzen, bedeutet das:

  • PV-Projekte werden 2026 ganz normal geplant, verkauft und montiert
  • die Kalkulation basiert auf Annahmen, nicht auf fixen CBAM-Werten
  • die tatsächlichen Zusatzkosten durch CBAM werden erst 2027 sichtbar

2026 wird damit für viele Marktteilnehmer zu einem bürokratischen Blindflug mit offenem Preisschild. Dieses offene Preisschild kann im Nachhinein die Marge empfindlich treffen – insbesondere bei größeren PV-Projekten mit hohem Aluminiumanteil.

EKV-NORD Montagesysteme: Aluminium aus Europa, keine CBAM-Abgabe

Für die Montageprofile und Schienensysteme von EKV-NORD können wir klar Entwarnung geben:

  • Aluminium aus europäischer Produktion
    EKV-NORD setzt für seine Photovoltaik-Montagesysteme konsequent auf Aluminium, das in der Europäischen Union produziert wird. Wir verwenden keine CBAM-pflichtigen Aluminiumimporte aus Drittstaaten.
  • Keine CBAM-Zertifikate auf unsere PV-Montagesysteme
    CBAM greift bei Aluminium, das von außerhalb der EU importiert wird. Unsere Schienen und Komponenten werden in der EU hergestellt und sind daher nicht CBAM-abgabepflichtig.
  • Mehr Planungssicherheit für PV-Installateure und Projektentwickler
    Du musst bei EKV-NORD Montagesystemen nicht mit nachträglichen CBAM-Aufschlägen rechnen, die dir 2027 die Kalkulationen aus 2026 „zerreißen“. Unsere Produkte bleiben ein stabiler Baustein in deiner Angebotspreisgestaltung.

So bleiben EKV-NORD Montageschienen in einem volatiler werdenden Aluminium-Markt ein verlässlicher Faktor für deine Photovoltaik-Projekte.

Steigende Aluminiumpreise? Warum sich Lagerbestände für PV-Montagesysteme lohnen können

Auch wenn unsere Montageschienen selbst nicht CBAM-pflichtig sind, wird CBAM den Aluminium-Markt insgesamt beeinflussen. Vormaterialien, Bolzen und importierte Aluminiumkomponenten werden ab 2026 mit zusätzlichen CO₂-Kosten und mehr Bürokratie belastet. Erfahrungsgemäß wirkt sich das eher preissteigernd als preissenkend aus.

Wenn du bereits heute weißt, dass du 2026 und 2027 viele Dächer mit Photovoltaik belegen wirst, kann es sinnvoll sein, rechtzeitig zu handeln:

  • kommende PV-Projekte frühzeitig mit EKV-NORD Schienensystemen durchplanen
  • Standardprofile und gängiges Zubehör gezielt aufs Lager nehmen
  • wiederkehrende Projekte und Rahmenmengen frühzeitig mit uns abstimmen

Deine Vorteile:

  • aktuell noch gut kalkulierbare Aluminiumpreise für Montagesysteme
  • verfügbare Lagerware und verlässliche Lieferzeiten
  • mehr Sicherheit bei Angeboten gegenüber Endkunden, Investoren und Banken

So reduzierst du das Risiko, dass CBAM-bedingte Preissteigerungen deine späteren Margen auffressen.

Fazit: CBAM 2026 im Blick behalten – mit EKV-NORD kalkulierbar bleiben

CBAM wird den Markt für Aluminium ab 2026 spürbar verändern und kann Aluminiumprofile aus Drittstaaten deutlich verteuern. Gerade für PV-Installateure, Planer und Projektentwickler ist es wichtig, frühzeitig auf verlässliche Lieferanten zu setzen.

Mit EKV-NORD profitierst du von:

  • Photovoltaik-Montagesystemen aus Aluminium europäischer Herkunft
  • keiner CBAM-Abgabe auf unsere Montageschienen
  • höherer Planungssicherheit für deine PV-Projekte 2026/2027

Jetzt Materialstrategie anpassen – EKV-NORD unterstützt dich

Wenn du deine Materialstrategie für CBAM 2026 anpassen oder dir Lagerbestände sichern möchtest, unterstützen wir dich gerne bei der Planung. Gemeinsam finden wir passende Profile, Zubehör und Mengen für deine Projekte.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt:

  • Bestände sichern
  • Preise stabil halten
  • Risiko reduzieren

Sprich uns einfach an >>> Kontakt

CBAM 2026 und Aluminium: Warum es zum Kostenrisiko wird – und du mit EKV-NORD PV-Montagesystemen auf der sicheren Seite bist
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